May 22
Die fidele Schneiderin - Seitensprung Sex
Für den fünfunddreißigjährigen Daniel Findeisen war es immer Grauen, wenn er durch die Kaufhäuser und Fachgeschäfte stiefelte um sich Oberbekleidung zu kaufen. Zwei Meter und fünf Zentimeter maß er und hatte nur selten Chancen, das zu bekommen, was er sich vorstellte. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am Ende irgend etwas genommen, was ihm gar nicht recht gefiel. Nun war die Einladung zur Hochzeit von Bekannten gekommen. So fürstlich das aufgezogen werden sollte, da brauchte er endlich mal einen guten Anzug. Nach einem erfolglosen Bummel in einem großen Einkaufszentrum sagte Iris, seine Frau, dann nimm doch mal das Geld und lass dir von Frau Fischer einen Maßanzug machen. Sie arbeitet viel Herrengarderobe fürs Theater. Sie wohnt nun mal im Haus. Mir wäre es blöd, wenn sie eines Tages mitbekommt, dass du einen Maßanzug trägst, und er ist nicht von ihr.
Die sechsundzwanzigjährige Dunja Fischer betrieb in dem Hause, in dem die Findeisens wohnten, seit mehr als einem Jahr ihr Schneider-Atelier. Maßgarderobe für Damen und Herren stand auf ihrem Firmenschild.
Am liebsten wäre Iris zum Maßnehmen mitgegangen. Sie hatte sich schon über ihren Vorschlag geärgert. Die Schneiderin war ein verdammt hübsches Weib. Nicht nur einmal hatte sie bemerkt, wie ihr Göttergatte der Frau nachgeblickt hatte. Neidlos musste Iris eingestehen, dass die Schneidermeisterin auch stets sehr viel Wert auf ihr Äußeres legte. Proper war sie immer gekleidet, gut darauf bedacht, ihre verführerischen Kurven so recht zur Geltung zu bringen. Ohne perfektes Make-up sah man sie nie.
Ganz unbegründet waren ihre Gedanken sicher nicht. Beim Maßnehmen bewunderte Dunja immer wieder die stattliche Größe ihres Kunden und dazu den gut trainierten Körper. Das war der Anlass für ein paar gewagte Bemerkungen, die hin und her flogen. Schon eine ganze Weile hatte sie an ihm herumhantiert, als sie endlich die Schrittlänge maß und dazu wisperte: “Hier müssen wir uns ja ganz besonders um einen guten Sitz bemühen.” Schwer schluckte sie. Die tüchtige Beule, die da in der leichten Turnhose entstanden war, konnte sie nicht übersehen. Vielleicht war es Zufall, dass ihr Unterarm darüber strich. Das deutliche Zucken veranlasste sie zu einem tiefen Blick in seine Augen. Sie versuchte scherzhaft die Kurve zu kriegen: “Aber Herr Findeisen, morgens um zehn?” Read more
No commentsMay 18
Fürs Klauen macht sie die Beine breit
Kerstin zuckt zusammen. Die Stimme hinter ihrem Rücken ist zwingend: “Machen Sie kein Aufsehen, kommen sie bitte mit in mein Büro.”
Sie hat keine Gelegenheit mehr, den kleinen Weltempfänger aus der Innentasche ihres Mantels zu nehmen und ins Regal zurück zu legen. Als sie sich umdreht und in das verblüffte Gesicht des Hausdetektivs schaut, wird ihr das Herz ein wenig leichter. Der Mann ist sichtlich überwältigt vom Reiz ihres Antlitzes und der Figur, die der offene Mantel preisgibt. Folgsam geht sie ihm in die angedeutete Richtung voran. In seinem Arbeitszimmer bleibt sie verschüchtert an der Tür, während er sich bereits am Schreibtisch setzt. Wieder die harsche Stimme: “Ihren Personalausweis bitte!”
Was sie nun tut, ist schon einmal erfolgreich in einer anderen Stadt gelaufen. Sie dreht mit einem Ruck den Türschlüssel um, reißt sich die Bluse auf und droht: “Wenn du mich nicht laufen lässt, schlage ich Radau und mache auf Vergewaltigung.”
Blitzartig wird sich Ralf Wegner seines dilettantischen Fehlers klar.
Die beiden hübschen Möpse sieht er zwar nicht ungern, aber sie können ihm in der Lage nichts anhaben. Auch als die Göre den Rock aufhebt, den Slip zur Seite schiebt und lockt, behält er kühlen Kopf.
“Legen Sie das Teil auf den Tisch und verschwinden Sie!” presst er heraus, “damit ist die Sache erledigt! Auf Nimmerwiedersehen.”
Innerlich fürchtet er, dass sie ihre Tour durchzieht. Aber ein guter Kern steckt wohl doch in ihr. Mit einer Hand angelt sie nach dem Diebesgut, mit der anderen Knöpft sie am Mantel und verschwindet schließlich. Read more
No commentsMay 14
Die Studentenbude
Ich war froh, dass ich bei der vornehmen Dame das preiswerte Zimmer gefunden hatte. Das Studentenwohnheim platze aus den Nähten, und nach Privatzimmern konnte man in dem kleinen Universitätsstädtchen lange suchen.
Was nun? Den Sohn der Vermieterin hatte ich mit ziemlich groben Worten aus meinem Zimmer gescheucht. Er hatte wohl mein Kommen überhört. Mir verschlug es die Sprache. Der Beutel mit meiner schmutzigen Wäsche lag ausgebreitet auf dem Tisch und der Knabe, immerhin schon um die dreißig, vergrub seine Nase in einen meiner schönsten Slips.
Tagelang rang ich mit mir. Nein, ich wollte deshalb einfach nicht ausziehen. Sein Versprechen hatte ich schließlich, dass sich so etwas nicht wiederholen würde.
Vierzehn Tage mussten vergangen sein. Mit ein paar Büchern in der Hand steuerte ich der Hollywoodschaukel zu. Zu spät! Er saß bereits in einer Ecke, ebenfalls mit einem Buch in er Hand. Ich hätte als Gänschen dagestanden, wäre ich sofort umgedreht.
Als ich saß, erhielt ich einen ziemlich langen Privatvortrag über das Stoffgebiet, das er auf dem Titel eines meiner Bücher erhascht hatte. Wir sprachen lange wie normale Menschen miteinander. Dann kam es. Umständlich entschuldigte er sich noch einmal für sein Vergehen an meiner Wäsche und bedankte sich für mein Schweigen der Mutter gegenüber.
Das Gespräch wurde sehr schwül. Nach einer Stunde wusste ich von seinem halben Leben, zumindest, was die Sexualität anbetraf. Er umschrieb und beichtete später ziemlich plastisch, dass er in seiner Jugendzeit zwei Mädchen mit seinem unbändigen Instrument sehr weh getan hatte. Seit dieser Zeit hatte er sich dem schönen Geschlecht ferngehalten. Auch der Versuch in einem Eroscenter wurde zum Fiasko. Dem Mädchen wurde trotz ihrer Professionalität auch bange. Um das Geld nicht zurückzugeben, tat sie lediglich das mit ihm, auf was er selbst viel besser trainiert war. Read more
No commentsMay 10
Die Hure nebenan
Wenn die Eltern glaubten, ihr Sohn befand sich im Obergeschoss in seinem Zimmer und schlief vielleicht schon, stand der oft im Dachboden an der kleinen Luke. Sogar sein Fernglas hatte er dann dabei. Vor ein paar Wochen hatte er eine Entdeckung gemacht, von der er lange profitierte. Durch Zufall hatte er damals bemerkt, dass sich hinter einem Fenster in der Nachbarschaft Dinge abspielten, die sicher für fremde Augen nicht gedacht waren. In jenem hell erleuchteten Zimmer sah er, wie zwei splitternackte Körper miteinander balgten. Erst beim näheren Hinsehen bekam er mit, dass ein Mann auf einer jungen Frau lag und ihr eine rasche Nummer machte. Die beiden schienen es eilig zu haben. Der Mann stieß wild wie ein Stier und bald rasch wie ein Kaninchen.
Im Bett dachte Bastian über sein Erlebnis nach. Ja, an das kleine Fensterchen im Giebel des Einfamilienhauses war er nur zufällig geraten, als er vom Boden ein paar Bücher holen wollte. Auf die Frage, warum es das Pärchen bei voller Beleuchtung getrieben hatte, gab er sich selbst die Antwort, dass schließlich für die Leute das Häuschen seiner Eltern das einzige Visavis war. Aber eigentlich war es gar kein richtiges Visavis, denn nur der Giebel stand in Richtung der Fenster des zweistöckigen Nachbarhauses. Sie konnten also davon ausgehen, dass niemand zu ihnen hineinsehen konnte. Die dunkle Luke in der Spitze des Giebels zählte ja gar nicht.
Am nächsten Tag begann sich Bastian dafür zu interessieren, wer die neuen Mieter hinter den fraglichen Fenstern waren. Nach seinem Wissen konnten sie höchstens erst drei Monate dort wohnen. Es war gar nicht so einfach, eine ausgiebige Antwort zu bekommen. Erst von einem Mädchen, das er noch aus der Kindergartenzeit kannte, erfuhr er, dass es keine Mieter waren, sondern eine einzelne junge Frau. Hinter vorgehaltener Hand erfuhr er dazu, das die offensichtlich ein leichtes Mädchen war, denn ihre Männerbekanntschaften wechselten laufend, mitunter sogar an einem Tag. Bald erfuhr er, dass über die junge Frau in der Nachbarschaft sogar ziemlich heftig getratscht wurde. Man hielt sie für eine Hure. Read more
No commentsMay 5
Alpträume können auch süß sein
Über alles tauschte ich mich mit Nicole aus. Wir waren seit der Kindheit die besten Freundinnen, hatten aneinander und mit kleinen Jungs die erste Neugier befriedigt und später bestaunt und bewundert, was sich an unseren Körpern tat, wie die ersten Härchen sprossen und sich die Brüste wölbten. Natürlich tuschelten wir auch später über die ersten richtigen Erlebnisse mit dem anderen Geschlecht. Nie hatte ich das Gefühl, dass sie mir etwas verschwieg, vielmehr den Verdacht, sie überzog manchmal, um mich anzuheizen.
Erst kurz vor meinem zwanzigsten Geburtstag erzählte ich ihr auch in einer stillen Stunde von meinen Alpträumen. Die verfolgten mich, seitdem ich in erotischen Geschichten aus dem alten China gelesen hatte. Da gab es eine Passage, wo der Hausherr eine seiner Nebenfrauen im Garten an den Zaun festband, hoch und weit die Schenkel, damit die ganze Fröhlichkeit ihres Schoßes recht klaffte. Den beiden gefiel es, dass er von weitem mit warmen, weichen Pflaumen nach ihrem Pfläumchen zielte. Bei jedem Treffer jubelte er vor Stolz und sie in einem ungeahnten Gefühl.
Genau so vollzog es sich in meinem Traum nicht. Angebunden an Händen und Beinen war ich zwar auch immer, und stets lag mein bestes Stück wie auf dem Präsentierteller, weit und breit, freudig glitzernd. Was die Pflaumen im alten China, war bei mir die Speerspitze eines prächtigen Schweifes. Der Knabe, dem er gehörte, kniete vor mir, schrubbte an sich und traf nur hin und wieder zufällig meine lechzende Pussy. Ich verging fast in meinen Träumen, erwachte allerdings meistens sehr feucht und fröhlich.
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